Acryl:

Acrylfarben sind die modernen Ölfarben, haben jedoch nicht deren Leuchtkraft.
Da sie schneller trocknen, sind sie vielseitig einsetzbar. Besonders geeignet für spontane Malerei.

Aquarell:
Dies ist eine sehr anspruchsvolle Technik.
Lasierende (nicht deckende) Wasserfarben werden schichtweise von hell nach dunkel aufgetragen. 
Diese Technik war in meiner Ausbildung der krönende Abschluss

Buntstift:
Eine wunderschöne, leider wenig bekannte Technik. Sie ist für mich sehr meditativ.
Zeitintensiv. Etwas für Geduldige.

Gouache:
Diese Farben sind deckende Wasserfarben im Gegensatz zum Aquarell.
Deshalb können sie auf farbigem Grund angewendet werden. Für Anfänger ideal.

Kreide:
Hier werden sowohl öl- als auch wasserlösliche Kreiden (Aquarellkreiden) verwendet.
Ich arbeite gerne mit beiden, da sie sich sehr schön ergänzen.
Hier kann ich das Zeichnerische und Malerische verbinden.

Mischtechnik:
Bei Anwendung dieser Technik können beliebige Farbarten miteinander kombiniert werden.
Ich nutze die Vorzüge der einzelnen Techniken, z.B. nehme ich gerne Acryl als Untergrund
für Gouache oder Kreiden. Aquarelle lassen sich gut mit Pastell überarbeiten.

Öl-Lasur:
Öllasurmalerei ist die altmeisterliche Öltechnik.
Ich mische die Farben in hauchdünnen Schichten auf dem Papier.
Diese Technik ist sehr zeitaufwendig, da die Schichten eine lange Trocknungszeit benötigen.
Sie ist jedoch sehr zauberhaft.

Öl-Prima:
Hier mische ich die Farben direkt auf der Palette.
Diese Technik ist ebenfalls sehr zeitaufwendig, da Ölfarben sehr langsam trocknen.
Meistens werden mehrere Bilder gleichzeitig gemalt.

Pastell:
Dies ist eine meiner liebsten Techniken.
Ich vermische die Kreiden mit den Händen auf dem Untergrund
und es entstehen spielerisch wunderbare Farbverläufe. 
Leider ist diese Technik wenig bekannt. 
Sie ist leicht zu handhaben, daher eignet sie sich ideal für Anfänger.

 


Acryl- und Ölfarben verwenden wir nicht bei den wöchentlichen Malort-Kursen.